Club

Leitbild & Geschichte

Leitbild

Der Golfclub St. Dionys möchte ein Club sein, in welchem die Mitglieder mit Ihren Wünschen und Ansprüchen im Mittelpunkt stehen. Wir möchten kein elitärer Club sein, wohl jedoch mit einem Anspruch auf Gediegenheit und einem notwendigen Maß an Seriosität, die dennoch eine familiäre, lockere Atmosphäre zulässt, in der sich Jung sowie Alt wohl fühlen.

Wir möchten uns von kommerziell ausgerichteten Betreibergesellschaften abgrenzen, wissen aber sehr wohl, dass es durchaus notwendig ist, Fremdturniere zuzulassen um das notwendige Geld zu verdienen, das uns zumutbare Mitgliedsbeiträge sichert. Wir freuen uns über Gäste und versuchen ihren Aufenthalt in unserem Club so zu gestalten, dass sie gerne wiederkommen. Wir sind freundlich miteinander und nach außen. Wir bemühen uns um ein gutes Verhältnis zur Dorfgemeinschaft.

Wir versuchen den sprichwörtlichen spirit of the game sowohl im Sport als auch im Umgang miteinander zu leben. Mit einem fairen, höflichen Verhalten auch und gerade auf fremden Plätzen tragen wir alle zu einem guten Image unseres Clubs bei.

Wir möchten ein sportlicher Club sein, jedoch nicht um jeden Preis. Wir wollen den sportlichen Erfolg unserer Clubmannschaften, wir wollen aber keine Spieler anderer Clubs abwerben. Wir setzen auf die eigene Jugend, denn sie ist unsere Zukunft. Deshalb engagieren wir uns besonders intensiv in der Nachwuchsförderung.

Wir haben in Dionys einen in die vorhandene Natur eingebetteten Golfplatz, der zu den schönsten und besten Deutschlands zählt. Diese Qualität zu erhalten, wenn nicht sogar noch zu verbessern, ohne die Naturbelassenheit und den Charakter zu verändern, sollte oberstes Ziel sein.

Der Vorstand verspricht mit aller notwendiger Professionalität und bestmöglicher Kompetenz - uneigennützig - an den genannten Zielen zu arbeiten. Transparenz und enger Kontakt zu den Mitgliedern, um auch kurzfristig auf Wünsche und Anregungen reagieren zu können, zeichnen seine Arbeit aus.

Geschichte

Das kleine Heidedorf St. Dionys kann auf eine sagenhafte Vergangenheit zurückblicken. Kaiser Karl der Große ist für die Namensgebung verantwortlich. Auf einem Christianisierungsfeldzug schlug er sein Nachtlager in der Nähe Bardowicks am Rande der Elbniederung auf. Durch eine umgestürzte Kerze verbrannten Zelt und Leinentücher; nur die Gebeine des Schutzpatrons St. Dionysius blieben angeblich unversehrt. Aus Dankbarkeit errichtete Kaiser Karl eine Kapelle. Mönche siedelten sich an und begannen, die umliegenden Felder zu bewirtschaften.

Über uns